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Organisatorische Sicherheit

Der LBMRV hat in Abstimmung mit den therapeutischen Leitungen der Maßregelvollzugseinrichtungen und den Trägern Sicherheitsrichtlinien entwickelt. Damit wurde ein einheitlicher Standard der organisatorischen Sicherheit vorgegeben und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhöhte Handlungssicherheit geschaffen.
Alle Maßregelvollzugseinrichtungen in NRW haben anhand der Sicherheitsrichtlinien ihre sicherheitsbezogene Organisation intensiv überprüft und optimiert. Durch den LBMRV wurden alle entsprechend der Sicherheitsrichtlinien veränderten Klinikregelungen intensiv überprüft. Dies hat zu einem landesweit hohen Niveau der organisatorischen Sicherheit geführt.

Wesentlich im Bereich der organisatorischen Sicherheit sind die vorbereitenden Maßnahmen bezüglich außergewöhnlicher Sicherheitsstörungen im Maßregelvollzug, wie z.B. einer Geiselnahme. Um diese Maßnahmen auf einem landeseinheitlich hohen Niveau gemeinsam mit der Polizei vorbereiten zu können, besteht in Nordrhein-Westfalen eine Verbindungsgruppe Maßregelvollzug/Polizei, die sich gegenseitig laufend über wesentliche Veränderungen informiert und in der Arbeit unterstützt. Vertreter der Polizei sind bei allen Neubaumaßnahmen einbezogen, so dass ihre Belange ausreichend berücksichtigt werden können. Jährliche Abstimmungsgespräche zwischen Klinik und örtlicher Polizei sind verbindlich vorgegeben.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Sicherheitsrichtlinien Stand 24.09.2008 (PDF)